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Gründung

Die Gründung der Berufsgrubenwehr Prosper Grundzüge der betrieblichen Sicherheit Aufgrund der betrieblichen Vergrößerung und Abteufung neuer Schachtanlagen durch die Arenberg’sche Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb kam auch auf den Prosper-Anlagen die Frage zur besseren betrieblichen Sicherheit auf.1 Neben dem hohen

Auflösung

Offiziell wurde die Berufsgrubenwehr Prosper der Bergbau AG Niederrhein am 31.12.1982 mit insgesamt 58 Feuerwehrmännern aufgelöst. Tatsächlich bestand diese aber noch mit wenigen Mitgliedern bis 1984.   Die Auflösung wurde bereits 3 Jahre zuvor im November 1979 durch ein Schreiben

Aufgaben

Aufgaben- und Einsatzgebiet Da aus wirtschaftlicher Sicht eine ständig einsatzbereite Feuerwehr ein enormer Kostenfaktor ist, versuchte man die Prosperwehr ,,mit geringen Mittel zur größtmöglicher Leistungsfähigkeit auszubauen, und andererseits die […] angestellten Leute in weitestgehend [sic] Weise nutzbringend zu beschäftigen“1 Daher

Personalbestand 1961

a) Angestellte • 1 Hautbrandmeister, • 2 Oberbrandmeister • 2 Brandmeister • 1 Kaufmännischer Angestellter b) Belegschaft • 8 Oberfeuerwehrmänner (Truppführer) • 37 Feuerwehrmänner (davon 3 Gerätewarte)   Bereitschaft je Schicht 1/15 • 1 Oberführer • 2 Truppführer • 1

Partnerschaften

Die Berufsgrubenwehr Prosper pflegte verschiedene Partnerschaften mit anderen Berufsfeuer- und Grubenwehr. Es fanden häufig Besuche und gemeinsame Übungen statt, dies wurde natürlich alles in Bilder festgehalten. Berufsfeuerwehr Victor Gruppenaufnahmen von 1927 Besuch Berufsfeuerwehr Bern Berufsfeuerwehr Filzfabrik Heimbach Düren-Mariaweiler Berufsfeuerwehr Chemische

Werbeaufnahmen Drägerwerke Lübeck

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Ruwo Austellung 1929

Vom 24. Februar bis 03. März im Jahre 1929 fand in ganz Deutschland die Reichs-Unfallverhütungs-Woche statt mit dem Wahlspruch „Helft Unfälle verhüten!“ . Der Auslöser dafür waren die vielen Verkehrs- und Arbeitsunfälle, denen man mit entsprechender Aufklärungsarbeit vorbeugen wollte. Auch die

Beerdigung OFM Kröger

Am 7. Mai 1934 wurde der Oberfeuerwehrmann Wilhelm Kröger zu Grabe getragen. Der 43-jährige Oberfeuerwehrmann war am 3. Mai 1934 an den Folgen eines Arbeitsunfalls verstorben. Zu seinen Ehren verfasste der damalige Feuerwehrchef George Peschke einen Nachruf.   (Quelle: Fotoalbum